Event Bericht Ironman 140.6 Emigila-Romana in Cervia

von Erwin Brandenberger                              Download als PDF

Anreise

Da der Wettkampf am Samstag stattfand und am Freitag der Check-In von 11:00-17:00 dauerte und die letzte englische Pre-Race info um 13:00 Uhr startete, entschloss ich mich bereits am Donnerstag anzufahren. Wir (meine Schwester und ich) fuhren am morgens um 05:00 Uhr ab. Mit, dank oder trotz einem Kafi/Brötli Halt im Tessin, etwas Morgenverkehr in Mailand und dem 2. Cafe/Panini Halt vor Bologna schafften wir es ohne nennenswerte Geschwindigkeitsüberschreitungen um 12:30 Uhr beim Hotel in Cervia anzukommen. So verblieb am Donnerstag genügend Zeit sich Einrichtung und Dorf etwas kennenzulernen.

Hotel
Bei Booking.com fand ich ein günstiges, schön präsentiertes Hotel Commodore an der Strand Prommenade unweit des Event Platzes. Das Personal war freundlich. Die Zimmer zweckmässig, sauber und bot Platz für ein Rad. Ein weiteres Rad müsste auf den grosszügigen Balkon, den jedes Zimmer für sich hat. Auf der schönen und windgeschützten Dachterasse gab es Liegestühle, einen Whirlpool und eine Sauna. Das Morgenbuffet war gut, ebenso die Bereitschaft für ein Early Breakfast ab 04:30 Uhr. Da sich das Hotel direkt unterhalb der Wechselzone befand, war während dem ganzen Event ein direkter Zugang zum Strand gewährleistet, nicht wie bei anderen Hotels entlang der langen Wechselzone. Zusätzlich wurde direkt beim Hotel ein guter Bike Service (40 Euro, brauchte ihn nicht) angeboten. Einzig beim Gebrauch des Autos musste man sich vorinformieren, wann die Promenade für Zubringer befahrbar ist. Am Abreisetag, als Beispiel, war zwischen 10:00-16:00 Uhr Vollsperre wegen 5150 Wettkampf. Fazit: 3 Nächte für 2 Personen 270 Euro; rundum zufrieden.

Event Infrastruktur
Unmittelbar neben dem Hotel begann die 600m lange Wechselzone. Darin war alles wie gewohnt sauber strukturiet und gesichert. Oberhalb der Wechselzone stand die Registrierung und der Merchandising Store. Noch weiter oben die Expo, dann der Athlete Garden und zuoberst das Ziel. Vom Ziel bis ganz unten an die Wechselzone waren es etwas über 1km. Ich hatte soweit Glück, dass der Bike Check-In unten und auch der Bike Check-Out ebenso unmittelbar beim Hotel erfolgte. Schnell war klar, dass hier ein professionell organisierter Event bevorstand.

Strassen
Der sicher grösste Unsicherheitsfaktor bezüglich Strecke war der Strassenzustand. Vieles sind wir gewöhnt von unserem Trainingslager in der Toscana. Um einen Eindruck zu gewinnen, was mich erwartete, fuhren wir an Donnerstag Abend mit dem Auto die Strecke ab nach Bertinoro zum Wendepunkt. Ich war sehr überrascht, dass nahezu die ganze Strecke in recht gutem Zustand ist. Viele Streckenabschnitte waren neu asphaltiert oder geflickt worden. Für Italienische Verhältnisse muss ich sagen: Bravo. Am Renntag stellte sich dann heraus, dass 10km auf der Schnellstrasse (Vollsperrung !) der schlechteste Abschnitt war mit vielen kleinen ruppigen Stellen. Und wenn man deswegen in der Mitte der 2-spurigen Strasse fahren wollte, kriegte man eine Ermahnung der Schiedsrichter. Der Knackpunkt der Strecke war der ca. 2.5km lange Aufstieg nach Bertinoro. 3-4 kurze knackige Steigungen, dazwischen moderater Anstieg, war aber für mich eine Befreiung aus der Monotonie. Vor der anschliessenden Abfahrt wurde gewarnt, war im Nachhinein aber keine Sache. Die Fahrt nach Bertinoro hatte sich auch sonst noch gelohnt. Schöne Aussicht über die Region und feines, günstiges Nachtessen im Dörfchen. Apropos Strecke: Die ganze Radstrecke war am Renntag für den Verkehr gesperrt und am Freitag wurden noch kleine Abschnitte in Cervia frisch geflickt. Registration, Check-In und Athleten Info Das stand am Freitag Morgen/Mittag für mich an. Alles so, wie ich es von Rapperswil oder Zürich her kenne. Den Nachmittag genoss ich gegenüber dem Hotel im Strandrestaurant, wo es gemütliche, sonnen- und windgeschützte Launch’s hatte; zum Cafe trinken, Gelati essen, lesen und dösen.

Race Day
Der Start der Agegrouper erfolgte ab 7:45 Uhr. Die Wechselzone und der Athletengarten schlossen um 7:15 Uhr. Der Startplatz lag direkt daneben. Es hatte ähnlich dem Engadiner Skimarathon Boxen für die verschiedenen Startgruppen, wo man sich frei einteilen konnte. Im Neopren empfand ich die Temperatur als sehr angenehm. Der Sand war noch kühl. Alte Hotellatschen taten ihren Zweck. Alle 5 Sekunden durften 6 Athleten ins 18.4 Grad warme/kühle Wasser. Bei den Bojen kam man wie üblich in Kontakt mit anderen Athleten, ansonsten war die See und die Weggefährten ruhig. Der Australien Exit brachte Abwechslung ins Schwimmen. Hier galt es sich taktisch richtig zu verhalten. Einige Athleten liefen schon früh, da in Strandnähe das Wasser knietief war. Ich zog es vor möglichst lange zu schwimmen, da das Waten durch das Wasser die Beinmuskulatur schnell übersäuerte.

Dem Schwimmen folgend bewältigte ich die erste 1km lange Laufeinheit bis zur und durch die Wechselzone. War aber für alle Athleten gleich und liess sich ohne nennenswerte Vorkommnisse bewerkstelligen.

Die Radstrecke war zu Beginn fast windfrei. Die erste Stunde ziemlich flach, was zu einem guten Schnitt führte. Später brach der Schnitt etwas ein, da die Strecke kaum merklich etwas bergauf führte und leichter Wind aufkam. Der Abschnitt um Bertinoro, wie oben beschrieben, eine Abwechslung mit kurzen knackigen Anstiegen. Auf dem Retourweg wurde der Wind etwas stärker. Mit meinem Rad versuchte ich die Pace der Gegner zu halten, was aber immer schwieriger wurde. Am Wendepunkt entschloss ich mich auf Nummer sicher zu gehen und etwas zurückzunehmen. Meine Rad-Fahrer Kombination ist nicht so sehr windeffizient, wie meine Konkurrenten mit den wind-optimierten TriRädern.

Über alles gesehen ist die Strecke bis auf den 150hm Anstieg nach Bertinoro nahezu topfeben. Der Wind kompensiert die fehlenden Höhenmeter etwas. Mein Garmin zeigte am Schluss 183km und 480 hm. (Nachtrag: Woche danach in Barcelona war Spitze ca. 15min schneller trotz ca. 200 Höhenmetern mehr).

Der abschliessende Marathon wurde in 4 Runden absolviert. Bis auf drei 5-10 Meter lange Abschnitte, wo man den Fuss etwas heben musste, war auch diese Strecke komplett flach. Es hatte viele Abschnitte, die von Häusern oder Bäumen beschattet sind. Der Abschnitt durch den Pinienwald empfand ich als Highlight. Alle 2km ein Verpflegungsposten reichten aus, da es an diesem Tag angenehm milde (ca. 23 Grad) war. Die Strecke führte auf meinst breiten Strassen durch Cervia und das benachbarte Milano Marritima. Obwohl es auf der Radstrecke recht windig war, spürte man davon auf der Laufstrecke nichts. Zuschauer befanden sich nahezu auf der ganzen Strecke verteilt, mit einigen massierten Stellen an einzelnen Verkehrspunkten, wie beim Ziel oder bei der Brücke, die Cervia und Milano verbindet. Der Zieleinlauf Ironman gewohnt stimmungsreich.

Athleten Garten
Generell war jener von Cervia nicht zu vergleichen mit jenem von Zürich. Hier herrschte Beton Eintönigkeit, kein Grün, keine Liegestühle, kein Whirlpool, reduziertes Essensangebot (immer im Vergleich zu Zürich). Alles Nötige ist aber vorhanden: Medical, Massage, Duschzelt, Festbestuhlung und Verpflegung. Diese bestand aus einem leicht gefüllten Plastiksack mit eingeklemmten Brötchen, kaltem Pizza Brötchen, Törtchen und Küchlein. Getränkeflaschen, RedBull und alkoholfreies Bier war natürlich auch im Angebot. Auf den zweiten Blick hatte ich auch die Pasta mit Tomatensosse erblickt. 

Event Fazit
Es lohnte sich zum Ironman Emiglia-Romana zu fahren. In 7h Fahrzeit war man unten. Die Hotelanlagen zahlreich und sauber. Infrastruktur zweckmässig an die Gegebenheiten angepasst. Schwimmen im Meer ein Traum. Die Radstrecke recht gut präpariert und verkehrsfrei. Die Laufstrecke abwechslungsreich.

Mein Fazit
2015 - Inferno (34/78 - 44%), 2016 – IM Switzerland (47/201 – 23%), 2017 – IM Emiglia Romana (34/367 – 9%). Der Weg für eine allfällige Hawaii Quali stimmt noch immer. Es fehlten mir 55min, was aber noch eine Welt bedeutet. Schwimmen (1:08:46): Techniktraining hat sich ausbezahlt, schwimme wesentlich lockerer durch und auch ein wenig schneller. Jetzt muss sich die Kraftausdauer dazugesellen. Rad (5:31:08): Habe die Umstellung auf die neue Tri-Geometrie geschafft. Aber mit meinem Rad fehlt mir eine halbe Stunde. Ein Tri Rad wird nötig sein. Das alleine wird jedoch nicht reichen. Laufen (3:26:11): Mit meinen reduzierten Laufkilometern (700km) einfach Hammer. Viele Halbmarathons wirkten Wunder auf die Konstanz. Da liegt noch mehr drin. Die Richtung stimmt; die Konkurrenz stark.

Vortrag Roy Hinnen am 27.9. bei Vesto in St. Gallen

"Gönn Dir genügend Ruhepausen", "Iss vor, während und nach dem Training ausreichend - insbesondere Zucker" und "Gib dem Körper stets neue Reize durch ein abwechslungsreiches Training" - das waren drei der vielen Tipps und Tricks, die Roy Hinnen den über 20 Zuhörern mitgeben konnte.

Durch seinen interaktiven Vortragsstil konnte er die Zuhörer zwei Stunden lang fesseln: Die Zuhörer konnten Roy Stichworte vorgeben, und anhand der Stichworte referierte er über eine Vielzahl von Themen, wobei vor allem das Thema "Trainingsgestaltung und Trainingslager" im Vordergrund stand. Dabei ging es nicht nur um Trainingsumfänge und -intensitäten, sondern auch um Fragen zur Ernährung und um mentale und psychische Fokussierung.

Anschliessend stand er bei einem Apéro - gesponsert von Vesto - allen Wissbegierigen noch Red und Antwort. Es war ein sehr spannender Abend - herzlichen Dank an Rahel für die Organisation!

HV 2018 eine Woche vorverschoben

Aufgrund der Belegungsliste der MZH Tübach mussten wir die HV eine Woche vorverschieben. Sie findet neu am 16.2. statt (und nicht am 23.2).

Danke für die Berücksichtigung.

Der Vorstand

Kein Schwimmtraining vom 16.-24.9.2017

Aufgrund von Revisionsarbeiten bleibt das Schwimmbad Sonnenrain vom 16.-24.9. geschlossen.

Der Vorstand

Tristar Rorschach 2017

03.09.17 5 AK-Siege von TriClub Bodensee-Athletinnen und -Athleten

Mit Sandrine Benz, Anna Gubelmann und Monika Kellenberger bei den Damen sowie Dominik Rechsteiner und Daniel Koller bei den Herren belegten nicht weniger als 5 TriBodensee-Athleten die oberste Stufe des Treppchens in ihrer AK.

Abgerundet wird das Bild durch Nadine Jaggi, die hinter Sandrine den 2. Platz in der AK erringen konnte, Fjodor Arndt, der in der AK30 bei den Männern ebenfalls die Silbermedaille erkämpfte und Patrick Noack, der in der hart umkämpften Kategorie M40 den 6. Platz erreichte. Die Details findet Ihr unter "Resultate".

Herzlichen Glückwunsch allen Athletinnen und Athleten!

Corina Hengartner Gesamtsiegerin in Uster / Nathalie Alexander AK 3. am Transvorarlberg-Triathlon

Top-Leistungen der TriBodensee-Athletinnen am letzten Wochenende

Corina hat am vergangenen Wochenende die Gesamtwertung bei den Damen am internationalen Triathlon in Uster gewonnen. Mit einer Zeit von 2:05:19 siegte sie in einem Feld von 130 Teilnehmerinnen. Bei den Herren siegte übrigens Ronnie Schildknecht.

Zudem hat unser Neutmitglied Nathalie Alexander mit einer Zeit von 4:44:50 den ausgezeichneten 3. Rang in ihrer AK (7. Rang in der Damen-Gesamtwertung) am Transvorarlberg-Triathlon letztes Wochenende belegt.

Herzliche Glückwünsche an Corina und Nathalie!

Inferno 2017

Erfolgreiche TriClub Bodensee-Mitglieder am Inferno 2017

Marco Helfenberger wurde mit einer Zeit von 11:44 31. in seiner AK, Dani Koller wurde mit einer Zeit von 12:47 13. in seiner AK am Inferno Triathlon 2017 (www.inferno.ch) - diese Leistung kann nicht genügend gewürdigt werden: 155 km und 5'500 Höhenmeter Schwimmen, Radfahren, Mountainbiken und Laufen. Herzlichen Glückwunsch!!!

Ich selbst habe nur am Halbmarathon teilgenommen - was aber für mich aber schon Challenge genug war. Hier ein kleiner Erlebnisbericht (und immer dran denken, Dani hatte vorher schon 3 Disziplinen absolviert ;-)).

Zuerst die Facts: 21.1km von Lauterbrunnen auf das Schilthorn, 2'200 Höhenmeter. Zum Glück wusste ich das nicht, als ich vor 3 Wochen meinem Kollegen Matthias vom Triathlon Club Grenzach spontan zusagte mitzulaufen. So trafen wir uns am Samstag morgen um 9 Uhr in Lauterbrunnen zur Startnummernausgabe. Insgesamt waren ca. 500 Teilnehmer am Halbmarathon am Start, davon 108 in meiner AK. Erster Eindruck am Start: altersmässig gemischtes Feld, nicht alle mit Topathleten-Figur, soooo schlimm kanns ja nicht werden - Irrtum, wie sich nachher herausstellte. Aber der Reihe nach: Zuerst gings von Lauterbrunnen auf die Grütschalp (7.1km, 690 Höhenmeter). Eine stetige Steigung, die sich recht gut laufen liess (bis auf den letzten km, der war schon etwas steiler, so dass man nicht mehr rennen konnte. Anschliessend gings von der Grütschalp über Mürren auf die Höhenlücke (7.5km, 415 Höhenmeter): die ca. 5km von der Grütschalp nach Mürren waren ziemlich flach, da konnte man sich etwas erholen. Links vom Weg rattert gerade die rote Schmalspurbahn nach Mürren vorbei. Fröhliche Fahrgäste winken aus den offenen Fenstern. Hinter dem Gleis dichter Tannenwald, und die Sicht übers Tal hinweg nach Wengen. Gute kühle Luft, auch wenn es etwas neblig war und mir die Aussicht auf das Jungfraumassiv verwehrt blieb. Zudem standen in Mürren viele Zuschauer Spalier, welche alle Läufer vorbildlich anfeuerten, was die Moral hob. Da dachte ich: "Na ja, 13km hast Du schon - mehr als die Hälfte, das klappt schon". Aber schon nach kurzem Rechnen war die Illusion verschwunden: 13km und erst 800 Höhenmeter, das heisst 1'300 auf den restlichen 8km .... Ich versuchte, diesen Gedanken so rasch als möglich loszuwerden.  Nach Mürren gings dann aber steil hoch, da war schnelles Marschieren angesagt, Laufen ging da meistens nicht mehr. Aber auch wandernd ist das Kanonenrohr eine ziemliche Herausforderung - trotz kühler Temperaturen rinnt der Schweiss von der Stirn. Dann wurde es etwas neblig - bei km 18 hörte man bereits den Speaker im Ziel, sah ihn aber nicht. Meine Beine wurden schwer, und als eine flache Passage kam und ich wieder zu Laufen begann, machte sich der Anfang eines Krampfs bemerkbar. Zum Glück konnte er sich aber nicht durchsetzen. Dafür verlor ich einige Plätze, mein Anfangstempo war vielleicht doch etwas gar hoch. Aber das kümmerte mich eigentlich nicht, ich wollte nur noch ins Ziel. Und irgendwie schaffte ich dann auch die letzten 300 Höhenmeter auf dem letzten Kilometer. Die Belohnung war aber nicht nur eine tolle Bewirtung, sondern auch ein sagenhafter Ausblick vom Schilthorn aus! In einer Zeit von 2:44 reichte es mir auf den 13. Platz in meiner AK, womit ich sehr zufrieden war (der Gesamtsieger war 40 Minuten (!) schneller ;-)) Trotzdem: da werde ich nie mehr mitmachen. Oder vielleicht doch. Eventuell nächstes Jahr. Aber nur wenns Wetter schön ist ;-)

Clubschwimmen ein voller Erfolg

16.08.17 Am vergangenen Mittwoch fand in St. Gallen die diesjährige Austragung des Clubschwimmen statt - mit 16 Teilnehmern sehr gut besetzt.

Bei sehr guten äusseren Bedingungen war einmal mehr das Schwimmbad Lerchenfeld Austragungsort für unser Clubschwimmen - herzlichen Dank an Rahel und Alex fürs Organisieren, und Simone und Andi für die Zeitnahme!

Sieger bei den Herren wurde Rolf in der tollen Zeit von 6:55 für die 500m - bei den Damen stieg unser neues Mitglied Nathalie zuoberst aufs Podest mit einer Zeit von 7:23. Unter "Resultate" findet Ihr alle Ergebnisse.

Von solchen Zeiten träumt der Autor dieses Artikels ;-) Aber auch er war mit einer Zeit knapp unter 9 Minuten zufrieden - auch wenn ihm bereits nach 250m fast die Arme abgefallen sind. Dies war jedoch beim gemütlichen Zusammensein bei Elisabeth und Uli zuhause schnell wieder vergessen: Wie jedes Jahr hat Familie Kraus auch dieses Jahr zum After-Swim-Imbiss eingeladen. Und wie jedes Jahr wars ein wunderschöner Abend.

VIELEN LIEBEN DANK, LIEBE FAMILIE KRAUS!

11. Austragung vom Aquathlon im Seebad Arbon

14.06.17

Auch dieses Jahr konnten wir unsere 11. Austragung vom Aquathlon in Arbon bei besten Wetterverhältnissen durchführen.

Alles hat reibungslos funktioniert und 98. Kinder, Jugendliche und Erwachsene konnten erfolgreich ihren Finisher-Bag in Empfang nehmen.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen Helfern und Ressortchefs herzlich bedanken.

Ein besonderer Dank geht auch an meine Frau Tina, die jedes Jahr das Motiv für einen wunderschönen Flyer erstellt und mich in den Vorbereitungsarbeiten unterstützt.

Weitere Bilder vom Anlass findet ihr unter http://www.tribodensee.ch/bilder-aquathlon-2017.cfm

Das diesjährige Motiv haben wir im Finisher-Bag verewigt :-)

Bis zum nächsten Jahr.

Sam

Ironman 70.3 Rapperswil

15.06.17

Bei sehr schönem aber heissem Wetter fand der Ironman 70.3 in Rapperswil statt!

Mit sehr guten Resultaten unserer Clubmitglieder, zu dem wir recht herzlich gratulieren

Manuel Küng bei den Pro machte mit seinem 5 Platz in der Zeit von 3:55,10 den Anfang.

Urs Schiess in der Altersklasse mit 4:11,38 gewann ebenso wie Barbara Scherrer in der Zeit 

von 4:43,17. Mit Anton Smit in der Zeit 4:45,32, sowie Marco Helfenberger in 4:52,34,

und dann Erwin Brandenberger in 5:02,11. Es geht weiter mit Seline Gründler in 5:21,33, 

dann Katharina Rütsche in 5:25,26, gleich danach Daniel Koller in 5:25,36 sowie Marco Wehrli 

in 5:29,46 , auch nicht vergessen Kurt Graf 05:53,54, des weiteren Rahel Iseli 6:02,48 und Dany Bänziger in 6:21,14 und zu guter letzt

Jacqueline Brenzikofer in 6:30,47. 

Das war ein erfolgreicher Auftritt unserer Athleten. Noch eine schöne Triathlonsaison!!

Triathlon-Trainingslager 2017 in der Toscana

Bei schönstem Frühlingswetter verbrachten wir eine Woche Veloferien in der Toscana und diese war in jeder Hinsicht ein tolles Erlebnis!

Wo ist Kurt?

Auf der Hinfahrt haben wir an einer Raststätte Kurt vergessen…!

Und kurz vorher noch Witze gemacht das sowas passieren kann…tja…so schnell kann’s gehen! ;-)

Zuerst fiel es gar niemandem auf, da Kurt, wenn er Fahrerpause hatte, meistens schlief. Nach einem grossen Umweg konnten wir den armen Kurt wieder an Bord nehmen.

Essen und trinken

Für Speis und Trank war auch dieses Jahr wieder unser Koch Salvatore zuständig. Alle freuten sich, wenn er „il menù“ verkündigte und liessen es sich schmecken. Unglaublich, welche Mengen einzelne Männer verdrücken konnten!

Shoppen, Strand und Liegestuhl

Auch die Sportlichsten geniessen einmal gerne das dolce far niente. Nach dem Einkaufen von Velozubehör und Olivenöl fläzten wir uns in die Liegestühle und einige Mutige wagten sogar einen Gump ins Meer!

Das wichtigste zum Schluss

So ganz „nebenbei“ sind wir aber Velo gefahren. In Leistungsgruppen haben wir jeden Tag um die 120km und mehr zurückgelegt!

Zum Glück ohne Unfall oder gröbere Pannen.

Wir lernten die blühende Toscana von ihrer schönsten Seite kennen und lieben.

Bis nächstes Jahr wieder im Trainingslager Massa Marittima! 

Schwimmtraining

16.09.16 Änderung bei den Schwimmtrainings-Zeiten

Bezüglich des Schwimmtrainings gibt es Neuerungen: Die Gemeinde Wittenbach fährt mit dem Schwimmbad regelmässig ein Defizit ein und hat deshalb die Leistungen überprüft. Als Konsequenz werden die Öffnungszeiten etwas reduziert - dafür bleiben die Eintrittspreise gleich hoch (vgl. beiliegenden Brief der Gemeinde Wittenbach). Für uns heisst das ab 26.09. 2016 Folgendes:
  • Schwimmtraining am Samstag Morgen ist künftig eine Stunde später:
    • 07:00 Uhr - 07:45 Uhr (alle Bahnen für Schwimm- und TriClub)
    • 07:45 Uhr - 08:30 Uhr (voraussichtlich 2 Bahnen für Schwimm- und TriClub)
  • Schwimmtraining am Donnerstag Abend:
    • 19:30 Uhr - 20:30 Uhr (ganzjährig; nur noch 1 Bahn für TriClub)
    • Hier müssen wir noch abklären, ob Thomas das Training auf dieser Basis weiter leiten kann. Ansonsten wird sich der Vorstand Gedanken über Alternativen machen müssen.
  • Allgemeine Öffnungszeiten des Hallenbads
    • Mo, Mi, Fr: 08:00 -21:00 Uhr
    • Di, Do: 12:00 - 21:00 Uhr
    • Sa, So: 08:00 - 17:00 Uhr

Mitteldistanz-EM Walchsee

08.09.16 Am vergangenen Sonntag 5.9. fand in Walchsee (Tirol) bei bestem Wetter die Mitteldistanz-EM statt, an der auch einige Tri Bodensee Mitglieder erfolgreich um Ruhm & Ehre kämpften - Podestplätze inklusive!

Herzlichen Glückwunsch an alle!

2. Rang, AK25-29: Barbara Scherrer
(Total 4:40:03; Swim: 28:36; Bike: 2:30:42; Run: 1:35:42)

3. Rang, AK30-34: Sandrine Benz 
(Total 4:40:34; Swim: 28:14; Bike: 2:37:00; Run: 1:31:09)

3. Rang, AK30-34: Urs Schiess
(Total 4:14:00; Swim: 26:49; Bike: 2:18:49; Run: 1:24:14)

4. Rang, AK50-54: Beat Widmer
(Total 4:31:16; Swim: 27:34; Bike: 2:21:25; Run: 1:38:02)

13. Rang, AK35-40: Simone Sonderegger
(Total 5:12:01; Swim: 30:19; Bike: 2:44:24; Run: 1:53:02)

25. Rang, AK50-54: Jaqueline Gründler
(Total 6:14:08; Swim: 36:15; Bike: 3:11:28; Run: 2:14:26)

 

Clubschwimmen 2016

08.09.16 Hier die Ergebnisse - und ein grosses Dankeschön an Fam. Kraus für die tolle Bewirtung im Anschluss!

 

 

12. Enrico Monego            14:37min

11. Peter Berger                 9:25min

10. Kurt Graf                       9:23 min

09. Erwin Brandenberger    9:14 min

08. Andrea Götte                8:48 min

07. Marc Schwarz                8.44 min

07. Andrea Rutz Etter         8.44 min

06. Rahel Iseli                     8.12 min, schnellste Frau

05. Andi Walser                   8:08 min

04. Sam Heim                      8:06 min

03. Daniel Koller                  8:04 min

02. Uli Kraus                        7:46 min

01. Dominik Rechsteiner   6:55 min

 
Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern die gekommen sind und besonders bei der Familie Kraus.

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Wichtige Termine

25.11.2017: Chlausabend

16.02.2018: Hauptversammlung

07.-15.04.2018: Trainingslager